12.10.2015

„Digitales Bad Hindelang“: Aktiv, attraktiv, familiär, mobil und pflanzenreich

„Digitales Bad Hindelang – Eine alpine Tourismusgemeinde in Zeiten der Digitalisierung“. So lautete das Motto eines Bürgerworkshops im Kurhaus, an dem 35 Bürger teilgenommen haben. Es wurde darüber diskutiert, wie die Marktgemeinde die Digitalisierung in Zukunft nutzen kann und soll. Hintergrund: Bad Hindelang nimmt an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Wettbewerb „Zukunftsstadt“ teil, bei dem ausgewählte Kommunen eine individuelle Zukunftsvision 2030+ entwickeln. 167 Bewerber waren in den Wettbewerb gestartet, Bad Hindelang und 50 weitere sind noch dabei. Nach dieser Runde bleiben 20 übrig. Bis zum 22. November werden Bürger und Gäste befragt. Sie bekommen zudem die Gelegenheit, innerhalb eines Wettbewerbs Ideen für eine digitale Vision einzubringen. Diese Vorschläge sollen anschließend in ein bedarfsgerechtes und bürgernahes Konzept einfließen.

Besonders häufig nannten die Teilnehmer beim Workshop Schlagworte und Themen wie „Belebung des Ortskerns“, „Leerstände in Einzelhandel und Gastronomie“, „schnelles Internet in allen Ortsteilen“, „Barrierefreiheit“, „Infrastruktur“, „Handel und Gastronomie“ „Mobilität“ oder „Familie und Jugend“. Den Tourismus ankurbeln, ohne die einzigartige Hindelanger Fauna und Flora zu gefährden, war ein weiterer Vorschlag.

Prof. Dr. Gilbert Fridgen vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) und Prof. Dr. Horst Zuse, der in Hindelang geborene Sohn des Computer-Erfinders Konrad Zuse, betonten in ihren Ansprachen, dass der Erfolg des Projekts „maßgeblich von einem interaktiven Austausch mit den Bürgern abhängt. Die Menschen vor Ort müssen bestimmen, was sie wollen und was nicht.“ Nur so könne eine zukunftsträchtige und nachhaltige Zukunftsvision Bad Hindelangs gewährleistet werden.   
„Wir hoffen jetzt bei der Befragung auf eine rege Beteiligung. Für uns als Gemeinde ist es eine große Chance, gemeinsam mit Bürgern und Gästen ein so zentrales Thema voranzutreiben“, sagte Editha Kuisle, Zweite Bürgermeisterin der Marktgemeinde Bad Hindelang.

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