09.11.2016

Deutsche Rotweinelite gastiert in Bad Hindelang

Bad Hindelang (dk). Wein und Wellness, Genuss und Gesundheit sind eng verknüpft mit der Geschichte des Bad Hindelanger Hotels Prinz-Luitpold-Bad. Nahe des 1864 erbauten 4-Sterne-Hotels entspringt eine gesundheitsfördernde Schwefelquelle, seit 2011 darf auf dem Grundstück zum Eigenbedarf Wein angebaut werden. Für die Gewinner des deutschen Rotweinpreises der Grund, jährlich in das wunderschöne Ostrachtal zu reisen, um bei der „Allgäuer WeinNacht“ ausgezeichnete Rotweintropfen zu präsentieren. Am Samstag, 19. November, gastiert die vom Fachmedium Vinum ausgezeichnete deutsche Weinelite bereits zum sechsten Mal. Es moderiert der bekannte Weinkritiker und Buchautor Rudolf Knoll.

„Dass die besten deutschen Rotweinwinzer oder -Kellermeister erneut mit ihren Siegerweinen zu uns kommen, ist großartig und in dieser Form einmalig. Die Besucher der '6. Allgäuer WeinNacht‘ können bei einem unvergesslichen Abend die Philosophie unseres Hauses erleben und das auf die prämierten Weine abgestimmte Gourmet-Menü unseres Küchenchefs Josef Schaffler genießen“, sagt der Geschäftsführer des Hotels Prinz-Luitpold-Bad, Armin Gross.
Seit diesem Jahr darf auf dem Hotelgelände 1.000 Quadratmeter Wein (zuvor 100) für den Eigengebrauch angebaut werden. Vom 1. Januar 2016 bis 31. März 2016 hatten Interessierte erstmals die Möglichkeit, sich eine gewerbliche Nutzung zu sichern. Die nächste Gelegenheit hierfür wird es vermutlich ab 1. Januar 2017 geben. „Dies macht es möglich, eine zertifizierte Anbaufläche zu bekommen, die außerhalb eines Weinbaugebietes liegt. Nur wer diese Erlaubnis hat, darf offiziell eigenen Wein ausschenken – so schreibt es die Wein- und Gartenbauverordnung vor“, weiß Armin Gross.

Rückblick: Die Geburtsstunde der Allgäuer WeinNacht im Hotel Prinz-Luitpold-Bad beginnt mit einer Anekdote, die beinahe die Justiz bemüht hätte. Im Mai 2008 pflanzt Gross mit seiner Familie zehn Rebstöcke der Sorten Solaris und Muscat (blau) an und verspeist die Trauben anschließend im Kreise seiner Familie. Als ein Allgäuer Online-Portal im Dezember 2010 einen Bericht mit dem Titel „Deutschlands höchster Weinberg steht in Bad Hindelang“ versieht, greifen bürokratische Mechanismen. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau fordert den Hotelier auf, die Rebstöcke zu roden oder die bewirtschaftete Fläche als genehmigungsfreie Hobby-Rebanlage auszuweisen. Zudem fordert die Behörde Armin Gross zur Stellungnahme in einer „Anhörung wegen einer nicht genehmigten Rebfläche von Weinreben“ auf.
Als das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten auf Initiative von Armin Gross für die zehn Rebstöcke eine landwirtschaftliche Betriebsnummer zuweist, beruhigen sich die Gemüter. Gross beweist Unternehmergeist und nutzt die Wein-Posse zur Eigenwerbung. Mit Hotelier Markus Rainalter gründet er die Winzervereinigung Oberallgäu, lotst fortan die deutsche Rotweinelite nach Bad Hindelang und kürt bis heute drei Allgäuer Weinköniginnen.
Der 6. Allgäuer WeinNacht verleiht dieses Jahr Weinkönigin Katharina II. besonderen Glanz. Für die Weinmonarchin ist der zweite zugleich ihr letzter Auftritt, da das Amt alle zwei Jahre neu besetzt wird. 2017 wird es ein mehrtägiges Casting geben, bei der eine neue Allgäuer Weinkönigin ermittelt wird. Armin Gross: „Mitmachen lohnt sich – die Gewinnerin darf an einem Weinseminar teilnehmen und erhält für ihre Auftritte ein königliches Dirndl gestellt.“

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Bildunterschriften

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Bei der 6. Allgäuer WeinNacht präsentieren die Gewinner des deutschen Rotweinpreises  im Hotel Prinz-Luitpold-Bad ausgezeichnete Rotweintropfen.
Foto: Hotel Prinz-Luitpold-Bad  

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Der Geschäftsführer des Hotels Prinz-Luitpold-Bad, Armin Gross (links) und Hotelier Markus Rainalter (rechts) haben die Winzervereinigung Oberallgäu gegründet. Unser Bild zeigt beide mit der  aktuellen Weinkönigin Katharina II.
Foto: Hotel Prinz-Luitpold-Bad       

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Weinkönigin Katharina II.
Foto: Hotel Prinz-Luitpold-Bad


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